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Der Präsi-Sitz ist nicht frei

Erstellt von Christoph Keller, Volketswil | |   Unsere Zeitung

Nun lachen sie wieder von den Plakaten, die Kandidatinnen und Kandidaten, und versprechen uns Wählerinnen und Wählern eine gute, wenn nicht bessere Zukunft. Je nach Interesse werden wir am 8. März wählen und dann hoffen, dass die neu Gewählten ihre Versprechen auch umsetzen werden.

In den einzelnen Behörden sind dann aber auch verschiedene Interessen und politische Ausrichtungen vorhanden. Der Präsident hat nach der Wahl die schwierige Aufgabe, dieses "neue" Gremium mit den unterschiedlichen Meinungen zu formen und zu führen. Das verlangt neben Wissen und Erfahrung auch fundierte Kenntnisse des Behördenalltags. Er muss die Gemeinde von innenheraus kennen, in dieser bekannt sein und unabhängig und sachbezogen bleiben. Ich werde meine Stimme Jean-Philippe Pinto nicht nur als Gemeinderat, sondern auch als Präsidenten geben. Als Präsident ist er weniger lang im Amt als seine Vorgänger. Als ehemaliger Kantonsrat ist er weit über unsere Gemeindegrenzen bekannt und vernetzt. Da müssen nicht erst Brücken gebaut werden, denn Volketswil hat in all den vergangenen Jahren schon davon profitieren dürfen.  Als langjähriges Mitglied des Gemeinderates weiss ich seine Arbeit zu schätzen. Ich würde jeder Zeit wieder mit ihm in einem Gremium arbeiten. Seine fundierte Führung habe ich sehr geschätzt. Mir ist Erfahrung als Konstanz wichtiger als ein erzwungener Neuanfang, bei dem das Ziel eine grosse Unbekannte ist.

Christoph Keller, Volketswil

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