Die Eröffnung erfolgte durch SVP-Präsident und Gemeinderatskandidat Dejan Malcic gemeinsam mit dem abtretenden Gemeinderat Thomas Brauch. In seinem Referat informierte Dejan Malcic über den laufenden Wahlkampf der SVP Volketswil und dankte den zahlreichen Helfern für ihr Engagement und betonte gleichzeitig die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen SVP und FDP. Inhaltlich thematisierte Malcic unter anderem Defizite bei Effizienz und Transparenz in der heutigen Gemeindeführung. Als Beispiel nannte er das Projekt Solarradweg: Im April 2024 wurde eine Machbarkeitsstudie angekündigt, deren Abschluss bis Ende 2024 vorgesehen war und im Herbst 2024 erneut bestätigt wurde. Im Januar 2025 wurde der Abschluss plötzlich auf Ende 2025 verschoben. Fast zwei Jahre später sind öffentlich keine weiteren Informationen ersichtlich. Die Gemeinde verweist darauf, dass das Projekt privat getragen wird und sie die genannten Fristen nicht gesetzt hat. Für uns bleibt der Eindruck, dass solche Vorhaben zu langsam vorankommen und die Kommunikation gegenüber der Bevölkerung unklar ist. Die bürgerlichen Parteien erwarten, dass Projekte künftig zielgerichtet, effizient und mit klarer Kommunikation umgesetzt werden.
Reduktion der Zwangsgebühren
Im Anschluss informierte Nationalrat Bruno Walliser über die Wintersession 2025. Neben den kommunalen Wahlen stehen auch wichtige nationale Vorlagen an. Die SVP empfiehlt insbesondere die Annahme der SRG-Initiative, welche eine Reduktion der Zwangsgebühren auf 200 Franken sowie die Abschaffung der Doppelbelastung für Unternehmen vorsieht. Der Raclette-Plausch bot neben politischen Inhalten auch Raum für persönlichen Austausch. Die SVP Volketswil zieht ein positives Fazit und sieht sich in ihrem Kurs einer sachlichen, lösungsorientierten bürgerlichen Politik bestärkt.
SVP Volketswil


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