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"Es war mir eine grosse Ehre"

Erstellt von Toni Spitale | |   Unsere Zeitung

211 der insgesamt 728 Vereinsmitglieder nahmen an der 44. Generalversammlung in der Kuspo Gries teil. Für ­einen Teil ihres Vereinsvermögens, das mittlerweile knapp eine halbe Million Franken beträgt, sucht die Senig noch nach gemeinnützigen Ideen.

«Es war mir eine grosse Ehre»

Die Grussbotschaft des Gemeinderates überbrachte auch in diesem Jahr die Sozialvorsteherin Ioana Mattle. Mattle wies nochmals auf die im ­Januar herausgegebene und «sehr übersichtlich gestaltete» Altersbroschüre hin, die an alle Haushalte mit Personen über 65 Jahren verschickt wurde. Weiter sei in Zusammenarbeit mit der VitaFutura das Pflegeversorgungskonzept überarbeitet und an die aktuellen Bedürfnisse angepasst worden. Auch das Präventionskonzept habe eine Anpassung erfahren, nicht nur für die Senioren, sondern auch für Menschen mit Beeinträchtigungen. Und was darf die ältere Bevölkerung 2026 erwarten? Die Gemeinderätin sprach von ­einem generationenübergreifenden Begegnungsplatz, der in Planung stehe, und einer neuen Buslinie zum Friedhof, die mit dem Fahrplanwechsel im Dezember ihren Betrieb aufnehme. Zum Schluss dankte sie den Anwesenden für das Vertrauen in den letzten vier Jahren. «Ich habe das nie als selbstverständlich betrachtet und es war mir eine grosse Ehre, das Alter im Gemeinderat zu vertreten.» Mattles Dank galt auch dem Senig-Vorstand, ohne dessen «unermüdliche Arbeit» vieles wohl nicht hätte erreicht werden können. Dass Mattle an den Erneuerungswahlen im März abgewählt worden war, bedauerte die Senig-Präsidentin Ursula Hilbrand. «Sie war präsent und hatte immer ein offenes Ohr für uns.»

Etwas Gemeinnütziges für die Älteren

Hilbrand sowie ihre Vorstandskollegen Titus Morger und Harald Gattiker wurde für weitere zwei Jahre im ­Vorstand bestätigt. Neu wurde Rolf ­Biland zum Ersatzrevisor gewählt. Von ihren Chargen zurück traten der langjährige Revisor Hansruedi Wolfensberger, Juliette Graf (Spielnachmittag), Heinz Zobrist (Reisen und Kulturveranstaltungen) sowie Kurt Wunderlin (Nordic Walking). Letztgenannte Personen werden aber weiterhin als Mitglieder dem Verein die Treue halten. In Anbetracht des mittlerweile knapp eine halbe Million Franken betragenden Vereinsvermögens – der Grossteil davon setzt sich aus zweckbestimmten Legaten zusammen – erhält der Vorstand immer wieder Anfragen, dieses für gemeinnützige Zwecke zu verwenden. Harald Gattiker appellierte an die Anwesenden, Ideen, welche der älteren Bevölkerung von Volketswil zugute kommen, schriftlich dem Vorstand mitzuteilen.

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