Das ist ungefähr die Anzahl Leute, die man spontan für einen Apéro zusammenbringt. So sehr ich dieses Vertrauen auch schätze – und das tue ich wirklich – muss ich die Wahl ablehnen. Nicht, weil mir das Interesse oder die Vertrautheit mit den Themen fehlt, sondern weil ich überzeugt bin: Wer ein Amt übernimmt, sollte es mit Zeit, Energie und voller Aufmerksamkeit tun. Und so, wie ich aktuell beruflich und in der Freiwilligenarbeit aufgestellt bin, ist das mit einem zusätzlichen Amt nicht vereinbar. Eine halbe Sache passt vielleicht zu einer Portion Pommes, aber nicht zu einem öffentlichen Amt. Herzlichen Dank an die sieben Mutigen für ihr Vertrauen. Ich hoffe, die Kirchgemeinde findet mit der Zeit jemanden, der oder die mit voller Überzeugung Ja sagen kann.
Marlies Petrig, Gutenswil


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