Sie enthalten nahezu identische Aussagen, bleiben jedoch inhaltlich vage und liefern kaum konkrete Beispiele. Gezeichnet wird das Bild eines autoritären, machtfixierten Alleinherrschers, der angeblich unfähig und selbstverliebt über Volketswil regiert. Sogar die demokratischen Grundsätze werden dabei infrage gestellt.
Volketswil steht jedoch keineswegs still – auch wenn gewisse Kreise genau diesen Eindruck erwecken wollen. Genau darin liegt wohl das Ziel dieser koordinierten Leserbriefe. Meiner Ansicht nach befindet sich Volketswil dank eines engagierten Gemeinderates und eines kompetenten Gemeindepräsidenten auf einem guten Weg.
Der Gemeinderat sucht regelmässig den Dialog mit der Bevölkerung und bezieht sie aktiv in Entscheidungsprozesse ein. Ebenfalls werden kantonale Vorgaben zeitnahe und fristgerecht vom Gemeinderat umgesetzt.
Dies zeigt sich auch bei den ausgearbeiteten kommunalen Richtplänen «Siedlung / Landschaft» und «Verkehr». An der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 17. April 2026 werden wir über diese beiden wichtigen und sorgfältig ausgearbeiteten Vorlagen entscheiden. Ihre Annahme ist Voraussetzung für die Weiterführung der Planung und Entwicklung der Gebiete zum Innovationsparks.
Dass es bei solchen Projekten unterschiedliche Meinungen gibt, liegt in der Natur der Sache. Ob 28 Jahre Gemeinderatstätigkeit und knapp 8 Jahre davon als Gemeindepräsident genug sind, muss Jean-Philippe Pinto letztlich selbst beurteilen. Ohne einen klaren Leistungsausweis wären es jedoch kaum 28 Jahre geworden.
Ich freue mich auf einen fairen, sachlichen und transparenten Wahlkampf – ohne populistische, polarisierende oder verzerrende Parolen.
Am Ende entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger.
Die GLP Volketswil-Schwerzenbach würdigt die geleistete Arbeit von Jean-Philippe Pinto und stellt sich selbst gerne in den Dienst der Gemeinde Volketswil.
Andreas Pinsini,
Präsident GLP Volketswil-Schwerzenbach


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