Da formen sich in meinem Kopf bereits heimlich Wünsche. Alle vier Jahre wieder ergibt sich ja die Chance.
Ich wünsche mir eine Schulpflege,
- die mehr pflegt und weniger verwaltet,
- die sich regelmässig im Klassenzimmer zeigt und nachfragt,
- die anstatt Klassen zu schliessen, Klassen verkleinert,
- die den Schreibtischtätern in Zürich die Stirn bietet,
- die die Kleinsten schützt, unterstützt und nahe Schulwege ermöglicht,
- den roten Strich zwischen den Kompetenzbereichen klar zieht,
- die die Erziehungs- und Mitarbeit der Eltern stärker einfordert.
Ich wünsche mir eine Gemeindebehörde,
- die geleitet wird von der erfahrensten und am besten vernetzten Person,
- die den Hausverstand bei ihrer Gebührenpraxis einsetzt und Freiwilligenarbeit wertschätzt,
- die kompromissbereit, verlässlich, lösungsorientiert und visionär arbeitet,
- die respektvoll miteinander umgeht und die Bürger ernst nimmt,
- die ein Ohr hat für die Wünsche und Befindlichkeiten der Jugend,
- die Visionen gegenüber offen ist.
Weihnachten ist zwar vorbei, doch wünschen darf man ja!
Vroni Harzenmoser, Volketswil


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