Oft geht zudem vergessen: Die drei Zonen mit Temporeduktionen entstanden aus einem klaren Wunsch der Bevölkerung. Wer pauschal dagegen opponiert, blendet die berechtigten Bedürfnisse der Anwohnerinnen und Anwohner aus, die täglich mit Lärm und Unsicherheit – zum Beispiel auf dem Schulweg – konfrontiert sind. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass der Sicherheitsvorstand, Thomas Brauch von der SVP, in der Verantwortung steht. Sicherheit darf nicht zum parteipolitischen Spielball werden. Wohn- und Aufenthaltsqualität ist auch Standortförderung. Ruhigere und sichere Quartiere, bessere Schulwege sowie weniger Verkehrslärm steigern die Attraktivität einer Gemeinde – für Familien ebenso wie für Jung und Alt. Schritt für Schritt prüfen Am Ende stellt sich die grundlegende Frage: Was darf Sicherheit kosten – und was kostet uns mangelnde Sicherheit? Die Grünliberalen unterstützen daher das sorgfältige Vorgehen des Gemeinderats, der Temporeduktionen Schritt für Schritt prüft, abwägt und bei Bedarf nachjustiert, statt vorschnell ideologische Positionen zu zementieren.
GLP Volketswil-Schwerzenbach


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