Während dort mutig in Standortattraktivität, Innovation und Zukunftsprojekte investiert wurde, wirkt Volketswil zunehmend passiv und ideenlos. Ein Standortförderer allein vermag die Defizite nicht zu kaschieren, da braucht es einen Gemeinderat, welcher bereit für Veränderung ist und nicht Projekte blockiert. Zudem verlassen seit Jahren Unternehmen Volketswil und die Steuerkraft sinkt kontinuierlich. Sieht so ein erfolgreicher Leistungsausweis aus? Und nach 28 Jahren noch einmal für eine weitere Amtszeit zu kandidieren ist äusserst fragwürdig. Verwaltung allein reicht heute nicht mehr aus. Unsere Gemeinde braucht Führung mit Vision, Mut und frischen Perspektiven. Genau dafür steht James Frei. Er bringt neue Ideen, unternehmerisches Denken und den klaren Willen mit, Volketswil aktiv weiterzuentwickeln, statt nur den Status quo zu bewahren. Ein echter Macher und Unternehmer. Nach fast drei Jahrzehnten im Gemeinderat und fast einem Jahrzehnt an der Spitze ist es legitim zu fragen, ob nicht Betriebsblindheit eingetreten ist. Neue Herausforderungen verlangen neue Antworten – und neue Köpfe. James Frei verkörpert diesen notwendigen Aufbruch glaubwürdig und engagiert. Mit dem Start zur Einheitsgemeinde wäre Volketswil gut beraten, die Führung in neue Hände zu legen. Dass Thomas Brauch den Gemeinderat bereits wieder nach einer Amtsdauer verlässt, stimmt mich nachdenklich. Ist die Stimmung im Gemeinderat wirklich so toll wie es Urs Hany (Die Mitte) in seinem Leserbrief zu meinen scheint? Ich zweifle… Was ist denn der Leistungsausweis von Pinto: Ein Asylantenheim in Volketswil?! Wer möchte, dass Volketswil wieder Boden gutmacht, attraktiver wird für Familien, Unternehmen und junge Menschen, sollte den Mut zu einem Wechsel haben. Für mich ist klar: James Frei ist der weitaus bessere Kandidat für die Zukunft unserer Gemeinde und steht auf meinem Wahlzettel als neuer Gemeindepräsident von Volketswil.
Margareta Menzi, Volketswil


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