Dazu diese Fakten zu den einzelnen Strassen: durchgehend sind Austrasse - Weinbergstrasse - im Winkel / Zufahrt über Burgstrasse. Somit macht es bei diesen Strassen Sinn. Keinen Autoverkehr gibt es auf: Weinberggasse mit Verbot für Motorwagen und -rädern. Zudem wären Massnahmen auf dem Gugelweg als reiner Fusssteig - sowie an der Seewadel- und Walbergstrasse - unnötig. Einige Male schon beanstandeten wir gegenüber der Gemeinde, dass hingegen die vielbefahrene Neuwiesenstrasse weiterhin (noch) keine Beschränkung erfahren sollte. Fakten sind: es gibt dort unzählige Parkplätze im 90°-Winkel zur Strasse und nicht alle PWs verfügen über einen Pieps-Warnhinweis auf querende Autos. Es sind häufig kritische Situationen zu beobachten. Im Zusammenhang mit der Überbauung «Wolfgarten» werden vermehrt noch mehr Fussgänger unterwegs sein. Zudem hat es zwei Zu-/Ausfahrten aus Tiefgaragen für etwa 80 Wohnungen sowie vielbesuchte Spielplätze. Kinder, die vom Fussweg die Strasse überqueren sollten, haben wegen den parkierten PWs keine Chance, die Verkehrslage abzuschätzen. Bei den unnötig hohen SUVs sind es auch viele Erwachsene, die nicht über deren Dächer hinweg den nahenden Verkehr erkennen können. Bis jetzt wurden alle unsere Hinweise abgeblockt, auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben. Nun werden zu Gunsten von wenigen Einfamilienhäusern auf Strassen mit wenig Verkehr (Seewadel - und Walbergstrasse) Tempo 30-Zonen eingerichtet. Aber die wirklich wichtigen Strassen werden nicht angetastet. Zumal in warmen Jahreszeiten gerne die "PS-Chaoten" wieder mit voller Beschleunigung am Griespark ihr Defizit rauslassen. Die drastische Reduktion auf 30 km/h würde sie schon davon abhalten, denn ein Blitzer würde sehr unangenehme Folgen für sie haben. Vielleicht sieht sich der Gemeinderat endlich genötigt, die Temporeduktion für die Neuwiesenstrasse voranzutreiben.
Heinz Köpfer, Volketswil


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