Anmelden | Registrieren

Wie weiter in Volketswil?

Erstellt von Beni Hirzel, Volketswil | |   Unsere Zeitung

Gewisse rechtsbürgerliche Kreise reden alles schlecht, nur um sich selber in Szene setzten zu können, ähnlich wie der "Blondschopf" ennet dem Teich. Volketswil soll weiterkommen. Richtig, das wollen alle!

Fragt sich nur wie und in welche Richtung. Viel ist auch von Stillstand gesprochen worden. Beim genaueren Hinschauen stellen aufmerksame Bürgerinnen und Bürger fest, dass zur Zeit vieles in Bewegung ist, wie unter anderem von Marcel Egloff am letzten Podiumsgespräch dargelegt wurde. Viele Projekte müssen zuerst angestossen werden und brauchen Zeit, wenn die Bevölkerung einbezogen wird und der Kanton den Ramen und Takt vorgibt. Jene, denen es zu langsam geht, sollten sich in Erinnerung rufen, wer denn in den früheren Amtsperioden die Themen verschlafen hat. Soweit ich mich erinnern kann, waren bis vor acht Jahren Rechtsbürgerliche, vor allem aus der SVP am Ruder. Und jetzt wollen dieselben Parteigänger Mängel ausbügeln und das ohne konkret zu werden? Andere wollen keine Pflästerlipolitik sondern echte Lösungen. Gut so! Vorschlag: Weil beim Prachtbau des neuen Gemeindehauses der Vorplatz eine reine Fehlplanung war, werden nun diverse Verbesserungs-Pflästerli umgesetzt, wie zum Beispiel mobile Pflanztröge und Sitzgelegenheiten. Die Bäume, welche gleich von Anfang grosszügigen Schatten spenden sollten, fristen immer noch ein klägliches Dasein und erfüllen ihren Zweck nicht. Sie sind trotz intensivierter Pflege immer noch kleiner als zum Zeitpunkt als sie gepflanzt wurden. Eine Echte Lösung wäre: Das untere Drittel des Gemeindehausplatzes komplett aufreissen und neu gestalten. So dass neue, kleinere Bäume in grosszügigen Pflanzgruben gute Bedingungen haben, damit sie auch wachsen können und in einigen Jahren kaum mehr Pflege benötigen. In diesem Bereich könnte dann gemäss «Schwammstadt» ein Teil des Regenwassers des Platztes versickern, welches die Bäume anschliessend aufnehmen und verdunsten, was ein echter Beitrag an unser Klima wäre. Für solche oder ähnliche Lösungen braucht es im Gemeinderat nebst bewährten, gut eingearbeiteten Leuten jedoch Köpfe mit zukunftsorientierten Ideen. Solche traue ich von den neuen Kadidaten nur Michael Grüebler zu. Darum steht er sicher auf meinem Wahlzettel.

Beni Hirzel, Volketswil

Zurück
Die Kommentarfunktion steht nur registrierten und angemeldeten Nutzern zur Verfügung. Zum Login.

Kommentare (0)

Keine Kommentare gefunden!